DENKMOMENTE ARBEITSWELT, MANAGEMENT UND POLITIK

Die Rubrik ist ein Sammelgefäss von Gedanken, die mich während meiner Beratertätigkeit beschäftig(t)en. Dazu gehören Managementthemen, politische Sichtweisen und Positionen.

Inhaltsübersicht

ARBEITSWELT (AW)

  • Die Wirtschaft braucht kompetente Arbeitskräfte > AW1
  • Arbeitswelt im Wandel > AW2
  • Kurzsichtigkeit durch Smartphonekonsum - oder: Was bremst den Trend? > AW3

MANAGEMENT (MG)

  • Neid - oder: Wie kann ich damit umgehen? > MG1
  • Vertrauen - oder: Welche Haltung ist förderlich? > MG2
  • Konfliktfähigkeit - oder: Wie kann diese gestärkt werden? > MG3
  • Sitzungsmanagement - oder: Welches sind die Erfolgsfaktoren? > MG4
  • Agilität - oder: Risiken und Bedenkenswertes zur Organisationsentwicklung
    MG5
  • Stress - oder: Das Prinzip "Denken versus Handeln" > MG6
  • Führungsperson versus Führungspersönlichkeit - oder: Die Bedeutung des Charismas > MG7
  • Mediation - oder: Eine praxiserprobte Konfliktlösungsmethode > MG8
  • Haltung - oder: Merkmale einer überzeugenden Führung > MG9
  • Die Wertschätzungskette - oder: Führungspersonen ohne Empathie sind erfolglos > MG10

POLITIK (PL)

  • Stimmgewichtung zu Gunsten der Jugendlichen > PL1
  • Die letzte Generation - Anmassung oder Zukunftsaussichten? > PL2
  • Die Problematik rund um die junge Stimmbevölkerung > PL3
  • Stimmbeteiligung in der Schweiz - oder die Problematik für die Zukunft > PL4
  • Stimmrechtsalter 16 ist gut - ein höheres Stimmgewicht für die Jungen bringt mehr > PL5

ARBEITSWELT

Das Image der Berufslehre muss gestärkt werden. Denn nicht Kaderleute fehlen den Firmen, sondern Fachkräfte.  

Die Wirtschaft braucht kompetente Arbeitskräfte [AW1]

Bund 16.12.2023 Fachkräfte.pdf
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Die Wirtschaft braucht kompetente an der
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Arbeitswelt im Wandel [AW2]

Die jüngere Generation an Arbeitskräften verlangt nach flexibleren Arbeitszeitmodellen. Man kann das gut oder schlecht finden. Doch gerade in Zeiten des Fachkräftemangels können Unternehmungen mit kreativen Angeboten nur gewinnen, wenn sie sich darauf einlassen. Bereits gibt es solche Firmen.

Arbeiten in naher Zukunft ¦ Version 1.3.
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Kurzsichtigkeit durch Smartphonekonsum - oder: Was bremst den Trend? [AW3]

Die Kurzsichtigkeit hat sich seit der Existenz von Smartphones verschlechtert. Die Augen der jüngeren Generationen verschlechtern sich in einem rasanten Tempo. Forscher sprechen mittlerweile von einer weltweiten Myopie-Pandemie. Die konkreten Folgen – je nach Studie – sind langfristige Fehlsichtigkeit, abnormales Augenwachstum sowie akute Reizung und Müdigkeit. Trotzdem: Mit einfachen Methoden lässt sich diese Entwicklung bremsen.

Kurzsichtigkeit durch Smartphonekonsum ¦
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MANAGEMENT

Neid - oder: Wie kann ich damit umgehen? [MG1]

Das Grundproblem beim Neid ist das Vergleichen. Wir verspüren das Neid-Gefühl immer dann, wenn wir uns mit einer anderen Person messen und feststellen, dass sie uns in irgendeiner Weise überlegen erscheint. Das kann eine Eigenschaft, eine Leistung oder eine Errungenschaft sein. Fokussiert auf das (Fach-)Wissen und Können resultiert der Wunsch, über dieses Knowhow genauso zu verfügen. Insbesondere schwer zu ertragen ist es, wenn uns die betreffende Person besonders ähnlich erscheint. Unter gleichartigen Berufsgruppen respektive unter Expertinnen und Experten ist Neid häufig anzutreffen.

Beitrag zum Thema Neid ¦ Version 1.0.pdf
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Vertrauen - oder: Welche Haltung ist förderlich? [MG2]

Vertrauen ist die Basis aller Beziehungen im Privaten wie im Beruflichen. Es ist ein Gefühl, das entweder auf sich selbst bezogen ist, im Glauben der eigenen Stärken und Fähigkeiten. Das nennt man Selbstvertrauen. Oder es ist gleichermassen auf andere gerichtet. Das nennt man Fremdvertrauen. In der Arbeitswelt gleicht letzteres einem wichtigen und unschätzbaren Wert, der Nähe schafft und zu stabilen Bindungen zum Gegenüber führt.

Vertrauen ¦ Version 1.1.pdf
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Konfliktfähigkeit - oder: Wie kann diese gestärkt werden? [MG3]

Der Zusammenhang zwischen Beziehungs-/Bindungsstärke und Konfliktfähigkeit ist bekannt. Letztere ist die Folge der ersteren und erstrebenswert. Sie kann durch Kontakthäufigkeit erreicht werden. 

Bindungskraft und Konfliktfähigkeit ¦ Ve
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Sitzungsmanagement - oder: Welches sind die Erfolgsfaktoren? [MG4]

Auf das Thema «Sitzungsmanagement» trifft man, wenn so genannte Zeitfallen reduziert resp. eliminiert werden sollen. Diese liegen gemäß Studien insgesamt zwischen 10 und 20 Prozent.  Meetings gehören zum Arbeitsalltag. Aufgrund der summarisch hohen Zeit macht es Sinn, genau hinzuschauen. Sitzungen müssen stets ein Ziel haben, effektiv (die richtigen Dinge tun) und effizient (die Dinge richtig tun) sein. 

Sitzungsmanagement ¦ Version 1.5.pdf
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Agilität - oder: Risiken und Bedenkenswertes zur Organisationsentwicklung [MG5]

Agilität ist in vielen Organisationen zum Schlagwort von Dynamik geworden. Dadurch wird impliziert, dass die geistige, strukturelle und organisationale Beweglichkeit notwendig sei, um den aktuellen und künftigen Herausforderungen begegnen zu können.

Agilität ¦ Version 0.1.pdf
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Stress – oder: Das Prinzip "Denken versus Handeln" [MG6]

Immer wieder geraten wir in Situationen, wo wir den inneren Widerspruch zwischen Denken und Handeln spüren. Ist beides nicht deckungsgleich, macht sich Stress bemerkbar.

Stress ¦ Version 1.0.pdf
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Führungsperson versus Führungspersönlichkeit - oder: Die Bedeutung des Charismas [MG7]

Eine Führungsperson ist noch keine Führungspersönlichkeit. Oft werden Mitarbeitende in Leitungspositionen berufen, denen sie nicht gewachsen sind. Erreicht wird nach der These von Laurence J. Peter[1] die so genannte Stufe der Inkompetenz. Mit der Folge, dass ein oft langer Leidensweg seinen Anfang nimmt; für die Leitungsperson selbst und insbesondere für die Mitarbeitenden. Wie gross die Auswirkungen solcher Fehlbesetzungen sind, lässt sich nur erahnen.

Führungsperson versus Führungspersönlich
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Mediation - oder: Eine praxiserprobte Konfliktlösungsmethode [MG8]

Mediation ist eine Methode zur Konfliktlösung zwischen zwei oder mehreren Parteien. Ein unparteiischer Vermittler unterstützt die Parteien, ihren Streit einvernehmlich zu lösen. Die Mediation ist dann erfolgreich, wenn sie bestimmten Erfolgsfaktoren entspricht.

Mediation ¦ Version 1.0.pdf
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Haltung - oder: Merkmale einer überzeugenden Führung [MG9]

Führungspersönlichkeiten erkennt man an ihrer Haltung. An der äusseren und insbesondere an der inneren. Sie widerspiegelt die Einstellung, die grundsätzliche Denkweise und Überzeugung einer Person zu bestimmten Themen, Werten oder Prinzipien. Das gilt insbesondere auch für Lehrpersonen.

Haltung ¦ Version 1.0.pdf
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Die Wertschätzungskette - oder: Führungspersonen ohne Empathie sind erfolglos [MG10]

«Wer führen will, muss fühlen können.» - Dieser Appell für mehr Empathie im Management richtet sich an Leitungspersonen mit Personalverantwortung. Es geht dabei nicht darum, die Organisation in einen Ponyhof zu verwandeln. Vielmehr sind aufrichtige Wertschätzung, ehrliche Kommunikation und Einfühlungsvermögen entscheidend für die Unternehmenskultur und den Erfolg.

Die Wertschätzungskette ¦ Version 1.0.pd
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POLITIK

Stimmgewichtung zu Gunsten der Jugendlichen [PL1]

Die Kräfteverhältnisse bei Abstimmungen und Wahlen verschieben sich. Die Älteren gewinnen an Einfluss, oder: das Volk ergraut. Für die Jugend heißt das: Sie muss zum einen mehr für ihre Belange kämpfen und zum andern muss die politische Bildung an den Bildungsinstitutionen der Sekundarstufe 2 verstärkt werden.

Siehe auch den Denkanstoss unter www.strategiedialog21.ch 

Stimmgewichtung der Generationen ¦ Versi
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Die letzte Generation - Anmassung oder Zukunftsaussichten? [PL2]

Die Bezeichnung «Letzte Generation» impliziert, dass nach dieser – auf die Menschheit bezogen – nichts mehr komme. Die Etikette bedeutet demnach, dass nach dieser Generation alles zu Ende sei. Sich eine solche Endzeit-Bezeichnung anzueignen, grenzt an Unverschämtheit. Zugleich ist sie ein Affront all denen gegenüber, die – wie das frühere Generationen auch getan haben – an die Zukunft glauben und diese mit legalen Mitteln gestalten. Eltern mit Kleinkindern fragen sich, wie sie denn ihre Nachkommen betiteln sollen, wenn die «Letzten» anscheinend schon da sind.

Letzte Generation ¦ Version 1.0.pdf
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Die Problematik rund um die junge Stimmbevölkerung [PL3]

Die Kräfteverhältnisse bei Abstimmungen und Wahlen verschieben sich. Die Älteren gewinnen an Einfluss, oder: das Volk ergraut. Für die Jugend heißt das: Sie muss zum einen mehr für ihre Belange kämpfen und zum andern muss die politische Bildung an den Bildungsinstitutionen der Sekundarstufe 2 verstärkt werden.

Die Problematik rund um die junge Stimmb
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Stimmbeteiligung in der Schweiz - oder die Problematik für die Zukunft [PL4]

Abstimmungsergebnisse in der Schweiz zeigen mit Blick auf die Zukunft ein düsteres Bild. Drei Viertel der stimmberechtigten Bevölkerung gehen nicht an die Urne. Dieses Wohlstandsphänomen ist insofern problematisch, weil vor allem die junge Generation der Urne überproportional fernbleibt. Dabei geht es um ihre Zukunft.

Stimmbeteiligung CH ¦ Version 1.0.pdf
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Stimmrechtsalter 16 ist gut - ein höheres Stimmgewicht für die Jungen bringt mehr [PL5]

Mit dem Kanton Zürich hat Mitte Mai 2022 ein weiterer Stand über das Stimmrechtsalter 16 abgestimmt. Das Ergebnis mit der Zweidrittel-Ablehnung muss als wuchtig bezeichnet werden. Es ist davon auszugehen, dass das Resultat – immerhin ist Zürich ein Grosskanton – Folgen für die Gesamtschweiz haben wird. Trotzdem muss festgehalten werden, dass die Auswirkungen der zwei neuen Jahrgänge bei einer Annahme und bei künftigen Abstimmungen praktisch nutzlos geblieben wären. Mit der Überalterung unserer Gesellschaft liegt das Problem anderswo, nämlich im hohen Stimmgewicht der älteren Generation. Dieses führt dazu, dass die Jungen stets überstimmt werden. In absehbarer Zeit kann dies zu einem Generationenkonflikt führen. Und niemand hat Schuld daran. 

Stimmrechtsalter 16 ¦ Version 1.3.pdf
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